Berufsbegleitend forschen und promovieren

Hier ist ein neuartiger Raum für Menschen, die etwas wirklich herausfinden wollen – und dafür einen wissenschaftlichen Weg suchen, der zu ihrem Leben passt.

Vielleicht trägst du schon lange eine Idee mit dir herum: eine Frage aus deinem Beruf, eine Beobachtung, gar ein ungelöstes Problem. Oder du hast einfach den Wunsch, ein Thema endlich gründlich zu erforschen.

Der klassische Promotionsweg erscheint vielen Berufstätigen jedoch kaum erreichbar: mehrjährige Laufzeiten, sporadische Betreuung und Strukturen, die oft auf akademische Vollzeitkarrieren zugeschnitten sind.

Genau für diese Menschen habe ich das Privatissimum entwickelt.

Es verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit praktischer Machbarkeit durch individuelle 1:1-Begleitung, klare Forschungsstrukturen, den intelligenten Einsatz moderner KI-Werkzeuge und den Fokus auf eine wissenschaftlich souveräne Selbsteinreichung.

Dabei geht es nicht primär um den Doktorgrad. Es geht darum, eigenständig neues Wissen zu schaffen. Der akademische Grad kann daraus entstehen – muss aber nicht das eigentliche Ziel sein.

Es geht darum, wirklich etwas herauszufinden und dabei nicht allein zu sein.

Du hast schon eine Idee?

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Frag den Prof: Dein 24/7 Ansprechpartner für das Privatissimum
Hallo, ich bin der virtuelle Assistent von Prof. Dr. Martin Gertler.

Vielleicht erkennst du dich wieder?

  • Ich habe eine Idee, aber keine Forschungsfrage.
  • Ich möchte neben dem Beruf promovieren.
  • Ich stecke fest.
  • Ich möchte wissenschaftlich arbeiten.
  • Ich weiß noch gar nicht, ob Forschen zu mir passt.
  • Ich brauche einen erfahrenen Beistand.

Du hast schon eine Idee?

Viele Forschungsprojekte beginnen mit einer Beobachtung aus dem Berufsalltag.

Du bist noch unsicher?

In einem persönlichen Gespräch kannst du prüfen, ob Forschen oder Promovieren überhaupt zu deiner Situation passt.

Warum ich das Privatissimum entwickelt habe

Hinter dem Privatissimum steht eine persönliche Geschichte: Ich bin selbst diesen Weg gegangen.

Dauer: 11:41 – meine Themen: 

Berufsbegleitend forschen ✅ • Selbst einreichen ✅ • Freier forschen ✅ • Vertraulichkeit sichern ✅ • Hybride forschen mit KI ✅ • Deine Idee untersuchen ✅ • Schritte zum Ziel ✅ • Dein Werk – deine Expertise ✅ • Drei-Monats-Blöcke ✅ • Protokolle helfen ✅ 

Wenn dich eine Frage nicht loslässt und du ihr wirklich auf den Grund gehen möchtest, dann bin ich der richtige Gesprächspartner für dich.

Als akademischer Privatlehrer zeige ich dir, wie du wissenschaftliche Arbeitsmethoden für deine eigene Forschungsfrage nutzen kannst – von der ersten Idee bis zur fertigen Forschungsarbeit oder Dissertation.

Martin Gertler

Broschüre zum Einsehen und Downloaden

Fragen und Antworten

Was hat es mit der „Ouvertüre“ zu Beginn auf sich?
Der Einstieg erfolgt gestaffelt. Zunächst hast du eine Themenidee, die wir besprechen, um ein erstes Ziel zu definieren. Wenn du noch keine klare Idee hast, nutze meinen „Themen-Entdecker 24/7“. Anschließend widmen wir uns einem dreimonatigen „Journal-Sprint“ (siehe Navigation). Dabei wirst du eine erste wissenschaftliche Leistung in Form eines originären, publikationsfähigen Fachbeitrags (oder auch zwei) für Journals aufbereiten. Das trainiert dich für den komplexeren Weg der Dissertation und schärft dein wissenschaftliches Profil, noch bevor die eigentliche Dissertation beginnt.
Welche Vorteile bietet die Strategie des Journal-Sprints?
Der Journal-Sprint dient als Nachweis der Kompetenz gegenüber Gutachtern. Er sorgt für frühzeitige Erfolgserlebnisse, die die Motivation steigern, und ermöglicht ein interdisziplinäres Profil, das über den engen universitären Rahmen hinausgeht.
Kann ich auch ohne die Phase 1 (Journal-Sprint) die Phase 2 (Dissertation) des Privatissimums buchen?
Das geht nur, wenn du bereits wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht hast. Ansonsten wäre eine Dissertation für wissenschaftlich Unerfahrene eine kaum zu bewältigende Herausforderung (siehe Abbruchquote von 80 %). Denn als Berufstätiger ohne jegliche wissenschaftliche Publikation hast du null Reputation in deinem Wissenschaftsgebiet. Das Risiko ist daher groß, dass deine Einreichung zur Promotion an der Universität deiner Wahl nicht angenommen wird. Selbst wenn dir eine freie Publikation ohne akademischen Grad ausreichen würde, würde sie in der Scientific Community ohne weitere wissenschaftliche Publikationen voraussichtlich kaum beachtet werden. – Wenn du eine Vorab-Publikation für nicht notwendig hältst, bleibe ich dennoch bei dem Journal-Sprint als unverzichtbare Vorbereitungsphase: Wenn du unserem Peer-Review-Simulator (Bot) deine Forschungskraft bewiesen hast, gehen wir gern mit Phase 2 weiter den Berg hinauf!
Wie schafft es das Privatissimum, die Promotionsdauer so sehr zu verkürzen?
Traditionelle berufsbegleitende Wege dauern oft viele Jahre. Im Privatissimum nutzen wir das „hybride Forschen“ mit KI-Unterstützung, um Prozesse zu beschleunigen und zu strukturieren. Zudem sichert das ineinandergreifende P-Z-F-Gerüst (Problemstellung, Zielsetzung, Forschungsfrage) wie ein „Betriebssystem“ von Anfang an den roten Faden der Arbeit. So wird eine Einreichung zur Prüfung an einer passenden Universität durch einen methodisch geführten „Schreib-Sprint“ in anderthalb Jahren realistisch.
Ist das Privatissimum ein Angebot für die Vorbereitung auf kumulative Promotionen?
Nein, eine kumulative Promotion wird ausdrücklich nicht unterstützt. Die vorab erstellten Journalbeiträge dienen lediglich als methodischer Vorlauf und Kompetenznachweis. Das Ziel ist eine exzellente, eigenständige Monografie.
Welche Rolle übernimmt die Künstliche Intelligenz beim hybriden Forschen?
Es gilt eine funktionale Arbeitsteilung: Der Mensch steuert die Ethik und die Tiefe und trifft alle inhaltlichen Entscheidungen. Die KI wird ausschließlich als Werkzeug für prozessuale Herausforderungen, Routineaufgaben und Datenstrukturierung (gemäß der R-K-A-F-Formel) eingesetzt. Der Leitgedanke lautet: Du bist der Dirigent und steuerst die KI – die Maschine ist das Instrument und niemals der Ghostwriter oder Co-Autor.
Bietet das Privatissimum auch eine inhaltliche Promotionsberatung oder Ghostwriting an?
Nein, das Privatissimum bietet weder Ghostwriting noch klassische kommerzielle Promotionsberatung an. Als akademischer Privatlehrer unterstütze ich dich mit individueller Lehrbegleitung und methodischem Sparring. Du bleibst der alleinige Urheber. Eine inhaltliche Mitverfassung oder eine Garantie für das Bestehen der Arbeit sind ausgeschlossen.
Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um einen Platz im Privatissimum erhalten zu können?
Wenn du eine Promotion auf Basis deiner Dissertation anstrebst, musst du in der Regel einen Hochschulabschluss aus fünf Studienjahren vorweisen können. Je nach fachlicher Ausrichtung können weitere Voraussetzungen bestehen, die du in der Promotionsordnung der Universität nachlesen kannst, an der du deine Dissertation einreichen möchtest. – Wenn du eine Forschungsarbeit zu anderen Zwecken anstrebst und die Voraussetzungen der Promotionsordnungen nicht erfüllst, lass uns gemeinsam darüber nachdenken.
Was ist das Hauptziel des E-Books „Smarter forschen“?
Es dient Forschenden als kompakter Begleiter, um mithilfe von hybrider Intelligenz (Fachwissen kombiniert mit KI-Support) Expertise aus der Praxis in einen publikationsreifen Journalbeitrag zu verwandeln.
Wie unterstützt das Buch „Smarter promovieren“ bei der Dissertation?
Das Buch bietet einen strategischen Leitfaden für hybrides Forschen. Es enthält 178 konkrete Prompts, die als KI-Assistenz dienen. Mithilfe dieser Prompts können beispielsweise Forschungsstände schneller erfasst, Schreibblockaden gelöst und Daten effizienter analysiert werden.
Warum werden diese Bücher ausschließlich als E-Books angeboten?
Ich setze auf E-Books, da sie nachhaltiger sind, da kein Papier verbraucht wird, und da sie als digitale Arbeitsdateien fungieren. Zudem ermöglichen sie das direkte Kopieren von Texten und Prompts für die Arbeit mit KI-Tools, was bei gedruckten Büchern nicht möglich ist.
Welche Rolle spielen hier empirische Methoden?
Gemäß den P-Z-F-Inhalten sind die passenden bzw. notwendigen Methoden zu bestimmen, wobei das empirische Forschen oftmals dazugehört. In Journalbeiträgen (Phase 1) sind in der Regel bereits vorliegende empirische Befunde als Sekundärforschung zu berücksichtigen (Grundlage: Buch „Smarter forschen“). Bei Dissertationen erfolgt das empirische Vorgehen dagegen in der Regel als Primärforschung (Grundlage: Buch „Smarter promovieren“). Dabei werden auch das Aufstellen und Prüfen von Hypothesen sowie die Besonderheiten qualitativer und quantitativer Vorgehensweisen inklusive Mixed-Methods berücksichtigt.
Was kostet die Teilnahme am Privatissimum?
Das Privatissimum wird in einzelnen Drei-Monats-Blöcken durchgeführt. Die Teilnahme kostet 1.500 Euro pro Drei-Monate-Block. Es gibt keine langfristigen Vertragsbindungen und keine automatische Verlängerung. Nach jedem Block entscheidest du selbst, ob du weitermachen, pausieren oder den Weg beenden möchtest. – Das Eignungsgespräch vorab ist kostenfrei und unverbindlich.

Vielleicht beginnt Forschung nicht mit einer Antwort.

Sondern mit einer Frage, die dich nicht mehr loslässt...

Du hast schon eine Idee?

Viele Dissertationen beginnen nicht mit einer fertigen Forschungsfrage, sondern mit einer Beobachtung, einer Vermutung oder einem ungelösten Problem aus dem Berufsalltag.

Der Themen-Entdecker hilft dir dabei, daraus erste Ansätze für ein wissenschaftliches Forschungsvorhaben zu entwickeln – unabhängig davon, ob du später im Privatissimum arbeitest oder deiner eigenen Wege gehst.

Du bist noch unsicher?

Du musst noch nicht wissen, ob eine Promotion oder ein anderes Forschungsprojekt überhaupt der richtige Weg für dich ist. Vielleicht findest du im persönlichen Dialog Perspektiven.

In einem vertraulichen Live-Gespräch (online) kannst du deine Situation schildern und gemeinsam mit mir Orientierung gewinnen. Ein Mini-Coaching sozusagen, und das sogar ganz kostenfrei und unverbindlich.