Berufsbegleitend promovieren

Dies ist ein neuartiger Raum für Menschen, die wirklich etwas herausfinden wollen – und dafür einen wissenschaftlichen Weg suchen, der zu ihrem Leben passt.

Vielleicht trägst du schon lange eine Idee mit dir herum: eine Frage aus deinem Beruf, eine Beobachtung, gar ein ungelöstes Problem. Oder du hast einfach den Wunsch, ein Thema endlich gründlich zu erforschen.

Der klassische Promotionsweg erscheint vielen Berufstätigen jedoch kaum erreichbar: mehrjährige Laufzeiten, sporadische Betreuung und Strukturen, die oft auf akademische Vollzeitkarrieren zugeschnitten sind.

Genau für diese Menschen habe ich das Privatissimum entwickelt.

Es verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit praktischer Machbarkeit durch individuelle 1:1-Begleitung, klare Forschungsstrukturen, den intelligenten Einsatz moderner KI-Werkzeuge und den Fokus auf eine wissenschaftlich souveräne Selbsteinreichung.

Dabei geht es nicht primär um den Doktorgrad, sondern um eigenständig geschaffenes neues Wissen. Der akademische Grad kann daraus entstehen – muss aber nicht das eigentliche Ziel sein.

Wichtig ist, wirklich etwas herauszufinden und dabei nicht allein zu sein.

Infografik by Notebook LM
Infografik by Notebook LM

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Warum ich das Privatissimum entwickelt habe

Hinter dem Privatissimum steht eine persönliche Geschichte: Ich bin selbst diesen Weg gegangen.

Dauer: 11:41 – meine Themen: 

Berufsbegleitend forschen ✅ • Selbst einreichen ✅ • Freier forschen ✅ • Vertraulichkeit sichern ✅ • Hybride forschen mit KI ✅ • Deine Idee untersuchen ✅ • Schritte zum Ziel ✅ • Dein Werk – deine Expertise ✅ • Drei-Monats-Blöcke ✅ • Protokolle helfen ✅ 

Wenn dich eine Frage nicht loslässt und du ihr wirklich auf den Grund gehen möchtest, dann bin ich der richtige Gesprächspartner für dich.

Als akademischer Privatlehrer zeige ich dir, wie du wissenschaftliche Arbeitsmethoden für deine eigene Forschungsfrage nutzen kannst – von der ersten Idee bis zur fertigen Forschungsarbeit oder Dissertation.

Martin Gertler

Erkennst du dich wieder?

  • Ich habe eine Idee, aber keine Forschungsfrage.
  • Ich möchte neben dem Beruf promovieren.
  • Ich stecke fest.
  • Ich möchte wissenschaftlich arbeiten.
  • Ich weiß noch gar nicht, ob Forschen zu mir passt.
  • Ich brauche einen erfahrenen Beistand.

Du hast schon eine Idee?

Viele Forschungsprojekte beginnen mit einer Beobachtung aus dem Berufsalltag.

Du bist noch unsicher?

Mit dem Vorab-Check kannst du prüfen, ob Forschen oder Promovieren überhaupt zu deiner Situation passt.

Broschüre zum Einsehen und Downloaden

Du hast Fragen?

Diese Seite erzählt zwar viel – sie kann dir aber auch 24/7 antworten!

Frag den Prof: Dein 24/7 Ansprechpartner für das Privatissimum
Hallo!

Der digitale KI-Assistent speichert deine Nutzung nur in deinem Browser und die Nutzung ist daher nur für dich selbst nutzbar und downloadbar - bis zu deinem Klick auf die rote Reset-Taste. Der Bot arbeitet mit einer API von Mistral – also datenschutzkonform, da Server nur in der EU. 

🎶 Der Privatissimum-Soundtrack
Visualisierung von Musik und Arbeitsphasen
Visualisierung von Musik und Arbeitsphasen

Fragen und Antworten

Was hat es mit der „Ouvertüre“ zu Beginn auf sich?
Der Einstieg erfolgt gestaffelt. Zunächst hast du eine Themenidee, die wir besprechen, um ein erstes Ziel zu definieren. Wenn du noch keine klare Idee hast, nutze meinen „Themen-Entdecker 24/7“. Anschließend widmen wir uns einem dreimonatigen „Journal-Sprint“ (siehe Navigation). Dabei wirst du eine erste wissenschaftliche Leistung in Form eines originären, publikationsfähigen Fachbeitrags (oder auch zwei) für Journals aufbereiten. Das trainiert dich für den komplexeren Weg der Dissertation und schärft dein wissenschaftliches Profil, noch bevor die eigentliche Dissertation beginnt.
Welche Vorteile bietet die Strategie des Journal-Sprints?
Der Journal-Sprint dient als Nachweis der Kompetenz gegenüber deinen späteren Gutachtern. Er sorgt für frühzeitige Erfolgserlebnisse, die die Motivation steigern, und ermöglicht ein interdisziplinäres Profil, das über den engen universitären Rahmen hinausgeht.
Kann ich auch ohne die Phase 1 (Journal-Sprint) die Phase 2 (Dissertation) des Privatissimums buchen?
Das geht nur, wenn du bereits wissenschaftliche (!) Publikationen veröffentlicht hast. Ansonsten wäre eine Dissertation für wissenschaftlich Unerfahrene eine kaum zu bewältigende Herausforderung (siehe Abbruchquote von 80 %). Denn als Berufstätiger ohne jegliche wissenschaftliche Publikation hast du null Reputation in deinem Wissenschaftsgebiet. Das Risiko ist daher groß, dass deine Einreichung zur Promotion an der Universität deiner Wahl nicht angenommen wird. Selbst wenn dir eine freie Publikation ohne akademischen Grad ausreichen würde, würde sie in der Scientific Community ohne weitere wissenschaftliche Publikationen voraussichtlich kaum beachtet werden. – Wenn du eine Vorab-Publikation für nicht notwendig hältst, bleibe ich dennoch bei dem Journal-Sprint als unverzichtbare Vorbereitungsphase: Wenn du unserem Peer-Review-Simulator (Bot) deine Forschungskraft bewiesen hast, gehen wir gern mit Phase 2 weiter den Berg hinauf!
Wie schafft es das Privatissimum, die Promotionsdauer zu verkürzen?
Traditionelle berufsbegleitende Wege dauern oft viele Jahre. Im Privatissimum nutzen wir das „hybride Forschen“ mit KI-Unterstützung, um Prozesse zu beschleunigen und zu strukturieren. Zudem sichert das ineinandergreifende P-Z-F-Gerüst (Problemstellung, Zielsetzung, Forschungsfrage) wie ein „Betriebssystem“ von Anfang an den roten Faden der Arbeit. So wird eine Einreichung zur Prüfung an einer passenden Universität durch einen methodisch geführten „Schreib-Sprint“ ggf. auch schon in anderthalb Jahren realistisch.
Ist das Privatissimum ein Angebot für die Vorbereitung auf kumulative Promotionen?
Nein, eine kumulative Promotion wird ausdrücklich nicht unterstützt. Die vorab erstellten Journalbeiträge dienen lediglich als methodischer Vorlauf und Kompetenznachweis. Das Ziel ist eine exzellente, eigenständige Monografie.
Welche Rolle übernimmt die Künstliche Intelligenz beim hybriden Forschen?
Es gilt eine funktionale Arbeitsteilung: Der Mensch steuert die Ethik und die Tiefe und trifft alle inhaltlichen Entscheidungen. Die KI wird ausschließlich als Werkzeug für prozessuale Herausforderungen, Routineaufgaben und Datenstrukturierung (gemäß der R-K-A-F-Formel) eingesetzt. Der Leitgedanke lautet: Du bist der Dirigent und steuerst die KI – die Maschine ist das Instrument und niemals der Ghostwriter oder Co-Autor.
Bietet das Privatissimum auch eine inhaltliche Promotionsberatung oder Ghostwriting an?
Nein, das Privatissimum bietet weder Ghostwriting noch klassische kommerzielle Promotionsberatung an. Als akademischer Privatlehrer unterstütze ich dich mit individueller Lehrbegleitung und methodischem Sparring. Du bleibst der alleinige Urheber. Eine inhaltliche Mitverfassung oder eine Garantie für das Bestehen der Arbeit sind ausgeschlossen.
Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um einen Platz im Privatissimum erhalten zu können?
Voraussetzung für die Teilnahme sind Hochschulabschlüsse aus fünf Studienjahren (zusammen 300 ECTS) einschließlich eines Masterabschlusses bzw. eines gleichwertigen Abschlusses wie Uni-Diplom, Uni-Magister oder Staatsexamen (EQR-Niveau 7). Berufliche Fortbildungsabschlüsse wie Geprüfter Betriebswirt (IHK) oder Master Professional erfüllen diese Voraussetzung nicht. Bei einem MBA ist vor einem Einstieg eine schriftliche Auskunft der Universität nötig, an der du einreichen möchtest, ob sie ihn für eine Promotion anerkennt und unter welchen Bedingungen. Die Abschlusszeugnisse sind vor unserem Eignungsgespräch als Nachweis bereitzustellen. Je nach fachlicher Ausrichtung können für eine Promotion auch weitere Voraussetzungen bestehen, die du in der Promotionsordnung der Universität nachlesen kannst, an der du deine Dissertation einreichen möchtest.
Gelten die Voraussetzungen auch für Forschungsvorhaben, die nicht als Dissertation angelegt sind?
Ja. Auch dann sind Hochschulabschlüsse aus fünf Studienjahren (zusammen 300 ECTS) auf EQR-Niveau 7 Voraussetzung. Das Privatissimum ist wissenschaftliche Weiterbildung für deinen Berufsweg und baut auf diesem Niveau auf, unabhängig davon, ob am Ende eine Dissertation steht oder eine eigenständige Forschungsarbeit, die dich beruflich weiterbringt. – Einen Unterschied gibt es beim MBA: Für eine Forschungsarbeit ohne akademischen Grad genügt er, sofern du zusammen auf 300 ECTS kommst, denn die Anerkennung durch eine Universität spielt dann keine Rolle. Berufliche Fortbildungsabschlüsse wie Geprüfter Betriebswirt (IHK) oder Master Professional erfüllen die Voraussetzung dennoch auch hier nicht. Die Abschlusszeugnisse sind vor unserem Eignungsgespräch als Nachweis bereitzustellen.
Was ist das Hauptziel des E-Books „Smarter forschen“?
Es dient Forschenden als kompakter Begleiter, um mithilfe von hybrider Intelligenz (Fachwissen kombiniert mit KI-Support) Expertise aus der Praxis in einen publikationsreifen wissenschaftlichen Journalbeitrag zu verwandeln. Und es bietet dir ergänzend ein praktisches Online-Tool an: das Workbook, in dem du auch jederzeit offline weiterarbeiten kannst.
Wie unterstützt das Buch „Smarter promovieren“ bei der Dissertation?
Das Buch bietet einen strategischen Leitfaden für hybrides Forschen. Es enthält 178 konkrete Prompts, die als KI-Assistenz dienen. Mithilfe dieser Prompts können beispielsweise Forschungsstände schneller erfasst, Schreibblockaden gelöst und Daten effizienter analysiert werden. Und auch dieses Ebook bietet dir ein praktisches Online-Tool an: das Workbook, in dem du auch jederzeit offline weiterarbeiten kannst.
Warum werden diese Bücher ausschließlich als E-Books angeboten?
Ich setze auf E-Books, da sie nachhaltiger sind, da kein Papier verbraucht wird, und da sie als digitale Arbeitsdateien fungieren. Zudem ermöglichen sie das direkte Kopieren von Texten und Prompts für die Arbeit mit KI-Tools, was bei gedruckten Büchern nicht möglich ist.
Welche Rolle spielen hier empirische Methoden?
Gemäß den P-Z-F-Inhalten sind die passenden bzw. notwendigen Methoden zu bestimmen, wobei das empirische Forschen oftmals dazugehört. In Journalbeiträgen (Phase 1) sind in der Regel bereits vorliegende empirische Befunde als Sekundärforschung zu berücksichtigen (Grundlage: Buch „Smarter forschen“). Bei Dissertationen erfolgt das empirische Vorgehen dagegen meist als Primärforschung (Grundlage: Buch „Smarter promovieren“). Dabei werden auch das Aufstellen und Prüfen von Hypothesen sowie die Besonderheiten qualitativer und quantitativer Vorgehensweisen inklusive Mixed-Methods berücksichtigt.
Wie kann man solche E-Books in bearbeitbare Dateien umwandeln?
Mithilfe der kostenlosen Software „Calibre“ können E-Books (ohne hartes DRM) in Word-, RTF- oder PDF-Dokumente umgewandelt werden. Dadurch lassen sich Inhalte leichter für die eigene wissenschaftliche Arbeit oder zur Nutzung in KI-Chats extrahieren.
Was kostet die Teilnahme am Privatissimum?
Das Privatissimum wird in Drei-Monats-Blöcken durchgeführt. Die Teilnahme kostet 1.500 Euro pro Drei-Monate-Block, Monatsraten à 500 Euro sind möglich. Es gibt keine langfristigen Vertragsbindungen und keine automatische Verlängerung. Nach jedem Block entscheidest du selbst, ob du weitermachen, eine Zeitlang pausieren oder den Weg beenden möchtest. – Das Eignungsgespräch vorab ist kostenfrei und unverbindlich.
Wie finde ich heraus, ob ich für diesen Weg geeignet bin?
Der in dieser Seite mehrmals verlinkte Vorab-Check ist dafür das eigens entwickelte Instrument. Exportiere dein Ergebnis als PDF-Datei und lege sie deiner Anfrage für ein Eignungsgespräch bei.

Vielleicht beginnt ja auch deine Forschung nicht mit einer Antwort.

Sondern mit einer Frage, die dich nicht mehr loslässt...

Du hast schon eine Idee?

Viele Dissertationen beginnen nicht mit einer fertigen Forschungsfrage, sondern mit einer Beobachtung, einer Vermutung oder einem ungelösten Problem aus dem Berufsalltag.

Der Themen-Entdecker hilft dir dabei, daraus erste Ansätze für ein wissenschaftliches Forschungsvorhaben zu entwickeln – unabhängig davon, ob du später im Privatissimum arbeitest oder deiner eigenen Wege gehst.

Du bist noch unsicher?

Du musst noch nicht wissen, ob eine Promotion oder ein anderes Forschungsprojekt überhaupt der richtige Weg für dich ist. Vielleicht findest du im persönlichen Dialog Perspektiven.

In einem vertraulichen Live-Gespräch (online) kannst du deine Situation schildern und gemeinsam mit mir Orientierung gewinnen. Ein Mini-Coaching sozusagen, und das sogar ganz kostenfrei und unverbindlich.